Gute Gründe für den ÖBFK

  • Staatsmeisterschaften
    mit den offiziellen Medaillen der Bundessportorganisation

  • Homepage mit Präsentationsmöglichkeit des
    eigenen Vereines.

  • Aufnahmemöglichkeit in das Heeressportzentrum (HSZ)

  • Förderungsmöglichkeit durch die Sporthilfe

  • Basic Instruktor, staatliche Instruktor & Trainerausbildung  
    in Zusammenarbeit mit der Bundessportakademie


  • Schiedsrichteraus- & Fortbildung

  • Offizielle Schüler & Meistergrad Urkunden des ÖBFK

  • Anerkennung der nationalen & internationalen Erfolge (WM-, EM-Titel) durch die Bundessportorganisation

  • Leistungstests und Leistungsdiagnostik

  • Dopingkontrolle und Betreuung

  • Und vieles mehr .......

Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder als Sportler bzw. mit Ihrem Verein dem ÖBFK beitreten wollen stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. 

ÖSTERREICHISCHER BUNDESFACHVERBAND FÜR KICKBOXEN
Otmar Felsberger
Ehrentaler Straße 21, 9020 Klagenfurt
Tel: 0664/41 80 631
e-mail: otmar.felsberger@kickboxen.com
HP: www.kickboxen.com
Bankverbindung
Bankhaus Krentschker 
Kto.Nr. 0000-660563 BLZ 19520
8010 Graz

 

VORSTAND

Sport Direktor Dr. Reinhard Guschlbauer guschlbauer@kickboxen.com 
Management Direktor Mag. Nikolaus Gstättner gstaettner@kickboxen.com
Technischer Direktor Ing. Ernst Dörr doerr@kickboxen.com  
Geschäftsführer Otmar Felsberger

otmar.felsberger@kickboxen.com  

Referent für Medizin Dr. Thomas Rappl rappl@kickboxen.com 
Schiedsrichterreferent Gerhard Traher traher@kickboxen.com 
Schiedsrichterreferent Julius Sirk sirk@kickboxen.com  
Technischer Referent Josef Weidinger weidinger@kickboxen.com 
Sportkoodinator Alois Peierl peierl@kickboxen.com 
Referent für Mattensport Peter Kruckenhauser peter.kruckenhauser@kickboxen.com 
Referent für Ring (Vollkontakt) Manfred Weingerl weingerl@kickboxen.com  
Referent für Ring (Low Kick & MT) Günter Plank plank@ifmamuaythai.at
Athletenvertreter Gerald Zimmermann zimmermann@kickboxen.com 
Bundesländerreferent Bgld DI (FH) Christoph Braunrath braunrath@kickboxen.com
Bundesländerreferent Ktn Christian Okorn okorn@kickboxen.com 
Bundesländerreferent NÖ Richard Teiretzbacher teiretzbacher@kickboxen.com 
Bundesländerreferent OÖ Nina Horwath horwath@kickboxen.com 
Bundesländerreferent Slzbg Franz Ausweger ausweger@kickboxen.com 
Bundesländerreferent Stmk Manfred Blümmel bluemmel@kickboxen.com 
Bundesländerreferent Tirol Andreas Daxer daxer@kickboxen.com 
Bundesländerreferent Wien Franz Haberl haberl@kickboxen.com 
Rechnungsprüfer Daniela Klopfer klopfer@kickboxen.com  
Rechnungsprüfer Karl Garber garber@kickboxen.com 

 

KOMMISSIONEN

Regel & Juristische Kommission Gstättner, Traher, Okorn, Felsberger, Guschlbauer, Dörr
Schiesrichterkommission Traher, Sirk, Okorn, Farthofer, Folladori, Flois, Plank
Technische Kommission Dörr, Weidinger, Kurzmann, Felsberger
Ausbildungskommission Dörr, Guschlbauer, Gstättner, Stibor, Wallner
Sportkommission Peierl, Kruckenhauser Michael, Weingerl, Plank, ZimmermannDaxer, Braunrath, Ulz
PR-Kommission Felsberger, Sendor

 


GESCHICHTE DES KICKBOXENS IN ÖSTERREICH

Nachdem bereits 1965 Peter Land erfolgreich den Karatesport in Österreich eingeführt hatte, stellte er, aufgrund der zunehmenden Problematik des im Karate üblichen "no-contact-system" (schwer nachvollziehbare Schiedsrichterentscheidungen / Verletzungsgefahr), den Trainingsbetrieb bei der Karate UNION Graz als ersten Verein in Österreich vom traditionellen Shotokan-Karate auf das Kontaktkarate um.

Da dieser Schritt von vielen Funktionären des ÖKB (Österr. Karatebund), die der traditionellen Ausrichtung des Karate verhaftet waren, entschieden abgelehnt und behindert wurde, kam es in folge zum Austritt der Vereine und Sportler, die diese neue - sich auch international abzeichnende - Entwicklung des Kampfsportes mitmachen wollten.

Am 11. Dezember 1975 fanden, unter der Federführung von Peter Land, erste Gespräche zur Gründung eines eigenständigen Kickboxverbandes statt. Am 30. Jänner 1976 wurde die Austrian Karate Association (AKA), der Vorläufer des Österreichischen Bundesfachverbandes für Kickboxen, von Peter Land, Bernd Zimmermann und Alarich Neiss gegründet.

Von Anfang an waren Zimmermann und Land auch international bei der Gründung des Weltverbandes mitverantwortlich.

Der Öffentlichkeit wurde die neue Sportart "Kontaktkarate" erstmals durch einen Beitrag bei der Fernsehsendung "Sport am Montag" am 8. März 1976 vorgestellt.

Die erste Veranstaltung in Österreich wurde von Komm.Rat Alfred Gerstel und Peter Land am 13. März 1976 in Graz organisiert. Bei dieser Veranstaltung setzte der Grazer Kurt Ansperger seinen ersten sportlichen Höhepunkt seiner beispielhaften Kariere (EM 1980 ; WM Vierter 1979 , 13-facher Staatsmeister)

Am 16. Oktober 1976 fanden in Wien die ersten österreichischen Meisterschaften im All-Style-Karate statt. Die weitere Geschichte des Kickboxen in Österreich und des ÖBFK kann wohl zu recht als Erfolgsstory - untrennbar mit dem Namen Peter Land verbunden - bezeichnet werden, wie die folgende Chronik zeigt:

1978 Am 9. 12. 1978 nimmt eine Österreichische Mannschaft an der Europameisterschaft in
Basel teil , bei der der Steirer Manfred Fröhwein als erster Österreicher Europameister im Semikontakt-Karate wird.
1979 Bei der Weltmeisterschaft am 4. November in Tampa (Florida) wird Hans-Peter
Weinold Weltmeister im Semikontakt
1980 Der Steirer Kurt Ansperger gewinnt die Europameisterschaft am 27.04. in London.
1981 Der Begriff "Kontaktkarate" wird beim Weltkongress in Mailand durch die sachlich
zutreffendere Bezeichnung " Kickboxen" ersetzt.
1982 Gründung des steirischen Landesfachverbandes für Kickboxen am 12. Juli
(Die Aufnahme in die steirische Landessportorganisation erfolgte am 29. Juli 1983).
Kurt Windischbacher gewinnt den EM-Titel im Semikontakt-Kickboxen bis 84 kg.
  Am 13. November wird der Österreichische Bundesfachverband für Kickboxen als
fachlich unabhängige Sektion in den Österreichischen Amateurboxverband (ÖABV)
aufgenommen und somit von der Bundessportorganisation (BSO) und dem
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport offiziell anerkannt.
1983 In Wien (15. März ), Oberösterreich ( 23. März), Burgenland (6. April), Kärnten
(3. Mai), Niederösterreich (24. Mai) und Tirol (15. Juni) werden Landesfachverbände neugegründet und in die Landessportorganisationen aufgenommen.
1984 Österreich und der ÖBFK ist Gastgeber der Europameisterschaft. Die beiden
Wiener Ing. Ernst Dörr (Vollkontakt - 91 kg) und Johann Heidinger (Semikontakt - 74 kg) werden Europameister.
1985 Anläßlich eines Vergleichskampfes Bayern - Österreich in Bayreuth wurde die jüngste Disziplin im Kickboxen - das Leichtkontakt - vorgeführt.
  Bei der am 17. November in Budapest durchgeführten Weltmeisterschaft konnte Otmar Felsberger als erster Österreicher den WM-Titel im Vollkontakt erreichen.
Bemerkenswert die Zuseher und Teilnehmerzahlen:
25000 Zuseher / 200 Wettkämpfer / 28 Nationen.
  Eine kleine Gruppe von qualifizierten Trainern und Spitzensportlern nimmt an der staatlichen Lehrwarteausbildung im Boxen teil.
  In Vorarlberg wird der Landesfachverband am 29. Mai gegründet.
1986 Am 18. Oktober wird auf der Fachratstagung des Bundessportfachrates der BSO die Aufnahme des ÖBFK als Anwärter-Verband in die BSO aufgrund der Erfüllung aller fachlichen und organisatorischen Kriterien befürwortet.
  Bei der EM in Paris gewinnt Nikolaus Gstättner den ersten seiner drei EM-Titel.
  Am 16. Juni wird der Salzburger Landesfachverband für Kickboxen gegründet.
1987 Bei der letzten "gemeinsamen" Weltmeisterschaft der vereinigten WAKO-Verbände kommt es zu chaotischen Zuständen, die in Folge zur Abspaltung des ÖBFK von der WAKO und zur Neugründung der IAKSA führten. (Teilnahme von Profis/Versuch Vollkontakt auf einem Podium zu kämpfen/Abänderung von Schiedsrichterentscheidungen durch Funktionäre).
  Johann Heidinger wird, allen Widrigkeiten zum Trotz, nach seinem EM-Sieg von 1984, Weltmeister im Semikontakt.
  Auf Grund der Probleme innerhalb der WAKO und den skandalösen Zuständen bei der Weltmeisterschaft in München befürwortet der Vorstand des ÖBFK anläßlich einer Vorstandsbesprechung im Rahmen der ÖSTM im Vollkontakt am 5. Dezember den Übertritt zum neu gegründeten Weltverband IAKSA.
  Bei der im BSO-Sportjahrbuch angeführten Mitgliederstatistik weist der ÖBFK 48 Vereine mit 2618 gemeldeten Mitgliedern aus.
1988 Am 11. März erfolgt die Anerkennung des ÖBFK als Anwärterverband durch die BSO.
  Bei der Europameisterschaft in Karlsruhe erringen Manfred Weingerl, Nikolaus Gstättner, Günter Singer und Oskar Prinster die Goldmedaillie in ihren Gewichtsklassen.
  Der zweite Lehrwartekurs wird mit der Diplomierung der nun insgesamt 36 Lehrwarte abgeschlossen.
1989 Der ÖBFK veranstaltet die erste Weltmeisterschaft im Kickboxen in Österreich. Am Start sind 224 Sportler aus 26 Nationen. Ing. Ernst Dörr und Oskar Prinster werden Weltmeister. Österreich wird mit 7 Gold-, 8 Silber- und 4 Bronzemedaillen stärkste Nation.
  Der erste Trainerkurs beginnt im Jänner.
1990 Bei der EM in Birmingham tragen sich Heinz Schmidt, Manfred Fröhwein,
Nikolaus Gstättner, Viktor Poll, Manfred Meyer und Paul Grassel in die Liste der Europameister ein.
  Der ÖBFK wächst laut BSO-Statistik auf 59 Vereine mit 3315 Mitgliedern.
1991 Die Bundessportversammlung der BSO nimmt am 13. April den ÖBFK als ordentliches
Mitglied in die BSO auf, wobei sich insbesondere der Präsident des ÖABV, Min.-Rat Dr. Lothar Scheer, große Verdienste erworben hat.
  Die WM findet in dem wiedervereinigten Berlin statt, bei der 7 Österreicher die Weltmeisterwürde erkämpfen (Thomas Salzburger, Mag. Nikolaus Gstättner, Manfred Weingerl, Armin Fratschko, Gerald Zimmermann, Viktor Poll und Heinz Schmidt)
  In diesem Jahr sind beim ÖBFK 67 Vereine und 3631 Mitglieder gemeldet.
1992 Hamburg ist der Austragungsort der diesjährigen Europameisterschaft. Gold für Mag. Nikolaus Gstättner, Günter Weninger, Werner Wohlfarter, Richard Klima, Armin Fratschko, Gerald Zimmermann, Viktor Poll, Manfred Kugler und Heinz Schmidt.
1993 Bei der Amateur WM in Odense/ Dänemark erkämpfen die österreichischen Athleten 6 Gold- (Beatrix Hütter, Werner Wohlfahrter, Thomas Hengstberger, Richard Klima, Reinhard Ulz und Günther Plank), 4 Silber- und 7 Bronzemedaillien.
  Am 21. November beginnt der erste Kursteil des 4. Lehrwartekurses der BAfL Wien mit 36 Teilnehmern.
  Peter Land wird von der IAKSA mit dem "Großen Goldenen Orden" für seine Verdienste um den Kickboxsport ausgezeichnet.
  Erstmals werden offizielle Österreichische Meisterschaften bei den Damen, den Junioren, der Jugend und den Schülern ausgetragen.
1994 Der Sitz des Weltverbandes IAKSA wird von Kopenhagen nach Graz verlegt und Peter Land der erste Vizepräsident der IAKSA wird in Personalunion Generalsekretär der IAKSA.
  33 Übungsleiter legen die Abschlußprüfung des 4. Lehrwarteganges der BAfL Wien in der BSS Schieleiten mit Erfolg ab.
  Bei den Europameisterschaften in Rimini vergolden sich Thomas Anderle, Manfred
Weingerl, Günter Weninger, Richard Klima, Günter Plank, Vinko Milovic und Reinhard Ulz.
1995 Im Jänner beginnt die zweite Trainerausbildung in der BSS Schieleiten mit
26 staatlichen Lehrwarten.
  Bei der Amateur-WM in Kanada machen die Sportler des Nationalteams und deren Betreuer Dörr und Gstättner, dem Präsidenten des ÖBFK Peter Land, zum 20-sten Geburtstag des ÖBFK, mit dem bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte, das größte Geschenk (7 Gold/4 Silber/6 Bronze).
Gold erkämpfen Manfred Weingerl, Günter Weninger, Beatrix Hütter, Richard Klima, Viktor Poll , Willi Milovic und Reinhard Ulz.
1996 Graz ist zum zweiten mal Austragungsort der Amateurkickboxeuropameisterschaft. Mit 8 Gold-, 4 Silber-, und 6 Bronzemedaillen erreicht Österreich den ersten Rang in der Nationenwertung, sowie das bis zu diesem Zeitpunkt beste Ergebnis in der Verbandsgeschichte. Die stolzen Europameister-/innen von Graz: Elisabeth Rumpf, Ivan Kulev, Manfred Weingerl, Beatrix Hütter, Doris Kwasnitzka, Richard Klima, Bernhard Sussitz und Milan Stanisavljev .
1997 Durch eine Satzungsänderung und der Einführung einer neuen Geschäftsordnung paßt der ÖBFK sein Organisationskonzept an die Bedürfnisse einer modernen Non-Profit-Organisation an.
  Bei der WM in Birmingham/GB gewinnt Österreich sensationell punktegleich mit Rußland die Nationenwertung. 383 Kämpfer und Kämpferinnen aus 30 Nationen und 4 Kontinenten kämpfen um die begehrten Goldmedaillen von den Günther Weninger, Elisabeth Rumpf, Richard Klima und Robert Kruckenhauser eine für Österreich erkämpfen können.
  Der von allen Funktionen im Weltverband IAKSA ausgeschiedene Dr. Wolfgang Schneider wird durch Mag. Nikolaus Gstättner als Vorsitzenden der juristischen Kommission der IAKSA abgelöst.
  Eine Regeländerung modernisiert den Wettkampfsport und forciert die technischen Anfordeungen an die Sportler/innen: drei Punkte für alle Kicks zum Kopf; zwei Punkte für alle Kicks zum Körper; Jede Verwarnung bedeutet Wertungspunkte für Gegner; Zahnschutzpflicht; Helmpflicht im Leichtkontakt; zwei Coaches in allen Disziplinen.
1998 Zum ersten mal in der Verbandsgeschichte wurde eine Europameisterschaft in Istanbul / Türkei ausgetragen. Unter größten sicherheitsvorkehrungen konnte die österreichische Nationalmannschaft die Nationenwertung für sich entscheiden. Nach einem Jahr Babypause holte sich die Grazerin Beatrix Hütter den Europameistertitel und ist als zweifache Europa- und Weltmeisterin die derzeit erfolgreichste Kämpferin Österreichs.

Gold ging neben Hütter an Martina Kiss, Martin Sabith, Bernhard sussitz, Robert Kurckenhauser (alle Leichtkontakt) und Christian Leitner, Ivan Kulev sowie Günter Weninger im Semikontakt.

  International wurden die Bestrebungen des ÖBFK und der IAKSA verstärkt, Mitglied bei der General Association of International Sports Federation GAISF zu werden um in weiterer Folge die olympische Anerkennung für den Kickboxsport zu erreichen.
  Als Missionar betätigte sich Kurt Ansperger, der einen internationalen Schiedsrichterkurs in Orlando, dem Hauptquartier der IAKSA USA hielt.
1999 Austragungsort für die Weltmeisterschaft war  Madrid/Spanien. Top Erfolge für die Österreicher bei einer hervorragend organisierten Veranstaltung. Stargast der Finalkämpfe vor 3500 Zusehern war der US Action Star Dolph Lundgren.

Gold nach Österreich holten Bernhard Sussitz, Mario Krakolinig, Baetrix Hütter, Ivan Kulev, Günther Wenninger, Richard Klima und Martina Kiss

2000 Österrreich bewirbt sich bei der IAKSA um die Austragung der Weltmeisterschaft 2001 in Klagenfurt und erhält den Zuschlag.

Bei der Weltmeisterschaft in Dublin/Irland werden Beatrix Hütter, Bernhard Sussitz, Rainer Gerdenitsch, Michael Gerdenitsch, Norbert Hotter, Ivan Kulev und Günther Wenninger Weltmeister in ihren Gewichtsklassen.

2001 Österreich veranstaltet eine der besten WM in der Geschichte des Kickboxens. Neben Prominenz aus Wirtschaft und Politik wird die Veranstaltung von mehreren Fernsehsendern übertragen. Erstmals in der Geschichte der IAKSA werden eigene Weltmeisterschaften bei den Junioren ausgetragen.

In die Liste der Weltmeister tragen sich ein: Daniel Gruber, Günther Weninger, Martin Sabith, Bernard Sussitz, Roman Winkelbauer, Beatrix Hütter, Martina Kiss,  Marcus Prügger

Bei den Junioren vergoldeten sich: Karl-Heinz Steinbauer, Roland Steinbauer, Manuel Mertens, Tanja Grillitsch und Katharina Gerlitz.

Mit diesem Ergebnis bei der Amateur-WM 2001 der Allg. Klasse in Klagenfurt konnte Österreich sensationell mit 8 Gold-, 5 Silber- und 5 Bronzemedaillen den 1. Platz in der Nationenwertung/ Medaillenspiegel für Österreich erkämpfen. Weiters konnten noch drei 5. Plätze, vier 6. Platz und ein  7. Platz, ein 8. Platz, ein 10. Platz und ein 13. Platz erkämpft werden. Dieser Triumph der Österreichischen Kämpfer und Kämpferinnen ist zugleich der größte Erfolg in unserer 25jährigen Verbandsgeschichte bei Weltmeisterschaften. Österreich ist nun sensationell mit Abstand Erster im ewigen Medaillenspiegel aller 14 Weltmeisterschaften, wobei 51 Nationen aus allen Kontinenten bisher bei Weltmeisterschaften Medaillen gewinnen konnten. Auch bei der 1. Amateur-WM der Junioren 2001 konnte Österreich sensationell mit 5 Gold-, 2 Silbermedaillen, sowie einen 5. Platz und einen 8. Platz den ersten Rang in der Nationenwertung belegen.

2002 In Graz wird zum ersten mal die Austrian Open als internationales Turnier veranstaltet.

Die Weltmeisterschaften finden in Caorle / Italien statt. Goldmedaillen erkämpften Gerald Zimmermann, Günther Weninger, Bernhard Sussitz, Marcus Prügger und Elisabeth Rumpf.

2003 Die Weltmeisterschaft findet in Orlando/Florida statt.

Goldmedaillen in der Allgemeinen Klasse erkämpfen: Michael Gerdenitsch, Karl Gruber, Bernhard Sussitz, Rainer Gerdenitsch, Roman Winkelbauer, Elisabeth Rumpf.

Bei den Junioren sind Patrick Moosburger, Oliver Ertl und Katrin Pohl erfolgreich und kehren mit einer Goldmedailie nach Hause.

2004 Erstmals haben sich zwei große Weltverbände zu einer gemeinsamen WM vereinigt. Die WM der IAKSA und der WKA fand in Basel/Schweiz statt.

Goldmedaillen in der Allgemeinen Klasse erreichten: Bianca Pfahringer, Karl Gruber, Bernhard Sussitz, Rupert Gritsch, Peter Ertl, Nicole Trimmel, Birgit Haasner,.